Verbot des Geschichtsunterrichtes treibt Nationalen Widerstand auf die Barrikaden

29. August 2009 | Von J. Thomas Li | Kategorie: Der Ostpreußische Bote Sonderausgabe Berlin 10. Juli. 2020

Kraft einer Klage vor dem Oberverfassungsgericht wehrt sich der Nationale Widerstand gegen die Abschaffung des Geschichtsunterrichtes an deutschen Schulen. Besonders das Leugnen des historisch unzureichend belegten 2. Weltkrieges und dessen Galionsfigur Adolf Hitler, durch weite Teile der Urban Amische Bewegung sowie die daraus resultierenden Konsequenzen, wird als rechtsstaatlich einmaliger Vorgang bezeichnet. „Besonders junge Teile des nationalen Widerstandes werden immer häufiger Opfer braunäugiger und brünetter Mädchenbanden, die ihnen so das Gehirn aus der Rübe vögeln, dass sie stillschweigend und häufig unwiderruflich unsere Organisation verlassen. “Ein nichthinnehmbarer Zustand, zersetzt dies doch grundlegend die Widerstandsfähigkeit unseres ganzen Volkes, so Hans Schmidt, Sprecher der frustrierten und überalterten Restmitglieder. „Viele sind müde sich zu wehren und sind häufig nicht einmal mehr in der Lage, auch nur ihre Frauen und Kinder zu schlagen. Als besonders verwerflich gestaltet sich der Umstand, dass durch hohe Spenden der uns verhassten Ausländer, Neger, Asiaten und Türken viele Altmitglieder jetzt ein schönes Eigenheim samt Mittelstandslimousine besitzen. Sie veranstalten neuerdings lieber Grillpartys mit Ausländern als diese standesgemäß zu jagen.“

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