Berlins erste Schule für schwule Hunde eröffnet

29. August 2009 | Von J. Thomas Li | Kategorie: Regenbogenpresse

Nach der offiziellen weltweiten Anerkennung der Homosexualität als Königsweg zur Bekämpfung der Überbevölkerung und der Ratifizierung der Verträge von San Francisco auch durch die amerikanische Homeporn Association, die sich analen Sex, homosexueller wie auch heterosexueller Ausprägung, global marken- und urheberrechtlich schützen lassen wollte, eröffnet nun in Berlin die erste schwule Hundeschule. Einer der stillen Gesellschafter von “Wowi Wau” erfüllt sich damit einen Lebenstraum und blickt optimistisch in die Zukunft. Nach einer ersten Testphase plant der Verein, auch homosexuellen Zootieren eine Heimstatt sowie Trainings- und Anlaufpunkt für ihre Fähigkeiten zu bieten.

Wir wünschen viel Erfolg auch vor dem Hintergrund, da tolerant christliche Institutionen und liberale Kräfte der katholischen Priesterschaft sich immer offener zur gleichgeschlechtlichen Lebensweise bekennen. „Wir können heute sehr gut mit dem Verbot der Ehe für priesterliche Würdenträger umgehen und haben eigens innerhalb des Opus Dieter (Name unabgekürzt) einen ausschließlich weltlich offenen Club für junge Männer und sexuell unsichere Ministranten gegründet. Einfach geil.“ So ein Sprecher und Würdenträger, der nicht namentlich genannt werden wollte.

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